Presseschau: Schutzstreifen im Wald

Artikel in der Heilbronner Stimme vom 25.4.2020:

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5 Antworten zu Presseschau: Schutzstreifen im Wald

  1. Bebbi schreibt:

    Dem letzten Satz zufolge steht das Ergebnis ja schon fest. Toll. Aber warum soll außerorts was funktionieren, was innerorts fast nur Probleme schafft?

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  2. MartinTriker schreibt:

    Oh, wird immer noch getestet? Das war schon vor Jahren in Stuttgart so. https://www.agfk-bw.de/blog/news-single/stuttgart-testet-schutzstreifen-ausserorts/vom/10/5/2014/
    Nach dem Medienrauschen zur Einrichtung hat man leider nichts mehr davon gehört.

    Ich bin ehrlich gesagt gespalten. Ja, Radfahrer sind bergauf langsam, und schwanken daher auch mehr. Aber ob Schutzstrefen dann die Situation verbessern? Wenn sie nicht überfahren werden von Autofahrern dienen sie höchstens als Abstandsmesser. Dass die Luftverwirbelungen sich aber von Strichen auf der Fahrbahn nicht aufhalten lassen ist bekannt.

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  3. Christoph schreibt:

    Bin heute dort entlang gefahren. Ideal ist der Anstieg über die Jägerhaussteige in meinen Augen nach wie vor nicht. Für Autofahrer sieht die Steige halt einfach zu sehr nach „Gas geben“ aus. Aber die Straßenmalerei zeigt jetzt wenigstens, dass wir Radler dort eine Daseinsberechtigung haben 🙂

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    • DS-pektiven schreibt:

      Radfahrer haben abseits von Kraftfahrstraßen und Autobahnen quasi überall eine „Daseinsberechtigung“! Durch derart überflüssige Malereien wird genau das Gegenteil suggeriert; dass man jene ohne derart überflüssigem Stuss eben nicht hätte. Sie zwängen viele Radfahrer unnötig nah an den Rand und führen zu engerem Überholen. Gerade durch die festgeschriebenen Mindestabstände sind derartige Striche eigentlich vollkommen überflüssig geworden.

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  4. Matthias schreibt:

    Leider muss ich bei der Straßenmalerei auch feststellen, dass viel zu nah überholt wird. Es suggeriert, der hat ja seine Spur die muss ihm reichen. Jedoch am schlimmsten ist es, wenn eine Radspur gerade aus geht und die Autos Abbiegen wollen, an solchen Stellen wird man ständig geschnitten. Die Straßenmalerei ist halt billig. Einen ordentlichen Fahrradstreifen haben wir in Heilbronn schon lange nicht mehr bekommen, sondern es werden immer weniger. Der Radweg am Neckar entlang kann nicht mehr befahren werden, da er viel zu schmal ist und chronisch überlastet ist. Eine planerische Verkehrswende für mehr Radinfrastruktur kann ich in Heilbronn leider nicht erkennen.

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