Radweg in der Knorrstraße

Seit Tagen habe ich mich gefragt, warum auf dem Radweg in der Knorrstraße plötzlich Schilder mit absolutem Halteverbot stehen… Theoretisch darf man ja auf Radwegen sowieso nicht parken, das gilt aber nicht in Heilbronn, wo Vollzugsdienst und Polizei ihre eigenen Regeln haben. Doppelt paradox, seit heute Morgen wird dort noch auch geparkt:

Pikantes Detail: Seit dem Umbau dieser Strecke mit neuer Teerdecke weigert sich die Stadtverwaltung Heilbronn, diesen Radweg mit den vorher vorhandenen Symbolen zu versehen… Und nur zwei Stunden später parkt ein Schwergewicht auf dem Radweg:

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Eine Antwort zu Radweg in der Knorrstraße

  1. volki7 schreibt:

    Es ist direkt skandalös, wie die Stadt Heilbronn mit uns Radfahrern umgeht. Da kommt zum Ausdruck, dass wir als Freizeitradler angesehen werden, die gerade nichts besseres zu tun haben. Das mag für den Hajek zutreffen, um für einen Fototermin Eigenwerbung zu machen.

    Ich war am gestrigen 20.09. wütend, weil der wichtige Radweg zwischen HN und Horkheim gesperrt war. Einen Hinweis über eine Umleitung habe ich nicht entdeckt, es soll ihn gegeben haben. Meine Frau sagte mir, dass in der HSt ein Hinweis war, aber unter der irreführenden Überschrift, daß der *We**rtwiesenpark wegen Feuerwerk geschlossen* ist. Das ist eine gut gelungene Vernebelung mit Unterstützung der HSt, die Überschrift hätte sein müssen, daß der *Radweg von HN nach Horkheim für einige Tage gesperrt* ist. Da ich mich weder für das Feuerwerk noch für den Wertwiesenpark aus Termingründen interessiere, habe ich den Artikel nicht gelesen, in dem dann auf die Sperrung hingewiesen wird. Man vergleiche den Aufwand mit fett gedruckten Hinweisen für die Autofahrerm, die den Schemmelsbergtunnel nicht benutzen können.

    Ich frage mich, wie so ein gravierender Einschnitt in das ohnehin schlechte Radverkehrsnetz abäuft. Die Stadt hat einen Radverkehr-Beauftragten. Wird der nicht informiert? Hat der nicht genug Kompetenz, um die etwa 1000 Radler zu schützen, die auf diese Verkehrsverbindung angewiesen sind. Fahren wir Rad aus Vergnügen, oder nutzen wir das Rad um von A nach B zu kommen. Ich hatte einen wichtigen Termin in Horkheim und schaffte den nur, indem ich die steilen Treppen zwischen dem Freibad Neckarhalde und der Friedrich-Dürr-Straße, das Fahrrad tragend, hinaufkeuchte. Da hörte für mich im neunten Lebensjahrzent das Vergnügen auf.

    Freundlicher Gruß…Volker

    Gefällt 1 Person

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